01.09.2009

Prävention von Rückenbeschwerden in der stationären Pflege | TP-Rüb-11

Titel: Prävention von Rückenbeschwerden in der stationären Pflege

Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule machen ein Drittel aller Fehltage in den Betrieben aus. Bei den Beschäftigten in der stationären Kranken- und Altenpflege liegt das Risiko für Rückenbeschwerden oder bandscheibenbedingte Erkrankungen deutlich höher als in anderen Berufsgruppen. Dabei sind Rückenschmerzen kein Berufsrisiko, mit dem sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abfinden müssen.

Komplexe Ursachen – ganzheitliche Lösungen

Die Ursachen für Rückenbeschwerden sind sehr komplex und es gibt kein einheitliches Krankheitsbild. Gezielte und wirkungsvolle Prävention verlangt daher einen umfassenden, ganzheitlichen Ansatz. Langfristig können Sie damit die krankheitsbedingten Ausfallzeiten reduzieren und die Motivation und Arbeitszufriedenheit Ihrer Mitarbeiter in den Pflegebereichen steigern.

Unser umfassendes Beratungsangebot

Unser methodischer und qualitätsgesicherter Ansatz zielt primär darauf ab, die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsorganisation zu optimieren und damit die Rückenbelastungen Ihrer Mitarbeiter in der stationären Pflege wirksam zu verringern. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir ein passendes Konzept. Professionelle Berater unterstützen Sie in allen Phasen Ihres Projektes. Jeder Beratungsprozess durchläuft verschiedene Phasen vom Kontrakt bis zum Überprüfen des Ergebnisses. Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot für Ihr Beratungsprojekt. Zwei Leitfäden ergänzen unser ganzheitliches Beratungskonzept. Darin finden Sie wichtige Aspekte der Gesundheitsförderung und konkrete Maßnahmen für die Prävention von Rückenbeschwerden.

Medientyp: BGW themen

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