28.02.2008

Vorgehen nach Stich- und Schnittverletzungen - Begründung für das Regeluntersuchungsprogramm der BGW

Die BGW hat für die einfache und sichere Abklärung einer Infektion nach Stich- und Schnittverletzungen im Gesundheitsdienst ein diagnostisches Standardverfahren entwickelt, das sogenannte Regeluntersuchungsprogramm.

Die Begründung für das Regeluntersuchungsprogramm der BGW stellt einen Kompromiss aus wissenschaftlichen, ökonomischen und pädagogischen Gründen dar. Schwerpunkt ist die medizinische Sicherheit des Nachweises beziehungsweise des Ausschlusses blutübertragbarer Virusinfektionen. Die wissenschaftliche Begründung der Untersuchungsabfolge lässt sich ableiten aus der Verbindung der drei Serokonversionsverläufe der blutübertragbaren Erkrankungen sowie des Ansprechens ihrer Marker.

Autor(en): F. Haamann

Medientyp: Fachartikel

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Übersicht Regeluntersuchungsprogramm nach Stich- und Schnittverletzungen